Die Steuerung von einem
Treppenlift ist sehr unkompliziert. Ganz einfach wird er mittels eines Hebels oder Tasters nach oben oder unten bewegt. Die Technik, die hinter so einem Gerät steckt, ist aufwändig und hoch-technisch. Das heißt, der Treppenlift ist auch dann noch einsatzbereit, wenn eventuell ein Stromausfall die gesamte Elektrik im Haus lahm legt. Ein gehbehinderter Mensch ist selbst bei eben diesem Stromausfall nicht an ein Stockwerk gefesselt. Da der Treppenlift im Notfall noch über eine Art Notstromversorgung läuft, muss nicht zwingend elektrischer Strom vorhanden sein.
Diese Notstromversorgung geschieht meist über eine Batterie, die unterm Sitz des Treppenlifts eingebaut ist. Wird der Treppenlift in der Endhaltestelle geparkt, lädt sich eben diese Batterie automatisch wieder auf. Auf die Treppenliftfunktion hat der Stromausfall also keinerlei Auswirkungen. Wie der Treppenlift im Einzelnen funktioniert, würde hier wohl zu technisch werden. Es sei auf jeden Fall gesagt, dass der Treppenlift über eine Führungsschiene am Treppenrand entlang läuft. Diese Führungsschiene wird auf der Treppe angebracht durch kleine Festbohrungen, die sich beim Ausbau des Liftest mit Holzkitt oder durch einfaches Abschrauben wieder verschließen oder entfernen lassen. Die Montage und Demontage von einem Treppenlift lässt sich jeder am besten vom Fachmann machen. Dann kann man sicher sein, die beste Sicherheit zu bekommen. Denn die Herren von der Treppenliftfirma machen solche Ein- und Ausbauten von Treppenliften ja tagtäglich und das nicht nur einmal. Sie sind geübt und professionell geschult, was die Treppenlifte betrifft. Überhaupt ist man am besten beraten, wenn man für alle Fragen die zum Thema Treppenlift auftauchen, einen Fachmann oder eine Fachfrau befragt. Die können alles mit 100-prozentiger Sicherheit konkret beantworten.
Sandra Reinfeld
info[at]omsr.de
Veröffentlicht am: 05.05.2008 um 12:25:16 von
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