Michigan, der 26. Bundesstaat der USA, liegt in der Nähe der Großen Seen. Das Besondere an Michigan ist die Tatsache, dass es durch die Seen in zwei Teile unterteilt wird, nämlich in die untere und die obere Halbinsel. Michigan liegt zwischen Ohio, Indiana und Wisconsin und grenzt im Osten an Kanada um genau zu sein an den Bezirk Ontario.
In Michigan lebten vor der Besiedlung durch die Europäer verschiedene Indianerstämme der Huronen, die sich in die Stämme der Ojibwa, Ottawa, Miami, Potawatomi und Wyandot aufgliederten. Die ersten Europäer im Gebiet des heutigen Michigan waren die Franzosen durch den Jesuitenpater Father Jacques Marquette im Jahr 1668. Im Anschluss an den Siebenjährigen Krieg, der in Europa herrschte, mussten die Franzosen jedoch 1763 das gesamte Gebiet an Großbritannien abtreten. Zwar ging durch den Frieden von Paris (1783) das Gebiet an die Vereinigten Staaten über, es wurde jedoch noch bis ins Jahr 1796 hinein von den Briten besetzt. Nachdem die Region von einem Staat zum anderen geschoben worden war, bekam er im Jahr 1805 den Territorialstatus.
Die Wirtschaft Michigans lebt vom Industriesektor und hier im speziellen von der Automobilherstellung, haben doch hier General Motors, Chrysler und Ford ihren Hauptsitz.
Wer Michigan als Tourist besucht, der findet hier vor allem viele Erholungsmöglichkeiten. Man kann sich zum Beispiel beim Spazierengehen durch einen der vielen Nationalparks Michigans entspannen. Sportler sind im Skigebiet des Bundesstaates bestens aufgehoben und auch Touristen, die an der Geschichte des Staates interessiert sind, werden viele historische Orte finden, deren Besuch ganz gewiss lohnt.
Einen ganz besonderen Einblick in die Vereinigten Staaten und insbesondere in den Bundesstaat Michigan bekommt man durch Kommunikation mit der Bevölkerung. Da bei vielen Menschen die, in der Schule erworbenen Sprachkenntnisse hier oft nicht ausreichen, bleibt einem dieser Aspekt einer Reise verwehrt. Ein Sprachkurs im Vorfeld soll hier häufig Abhilfe schaffen, wird jedoch aus Zeit- oder Geldgründen oder weil der Kurs nicht den gewünschten Erfolg bringt, meist schnell wieder abgebrochen.
Deshalb hat Lerntrainer Paul Kutilin eine neue Methode des
Englisch-Lernens entwickelt. Mit dieser Methode kann man
Englisch „nebenbei“ lernen und das in der Art und Weise wie Kleinkinder ihre Muttersprache erlernen.
Anika Abel
Schlingy66[at]aol.com
Veröffentlicht am: 27.11.2007 um 09:42:45 von
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