Natur & Umwelt

» Kaminholz

Mit der alltagssprachlichen Benamsung „Energieholz“ sind alle Energiehölzer gemeint, die im Wirtschaft zugänglich sind und zum Erhitzen von Wohnräumen benutzt werden: Scheitholz, ofenfertiges Holz, Rundholz, Brennholz, Brennreisig oder Produkte aus Holz. Die Nutzung von Scheitholz ist schon seit ca. fast 400.000 Jahren publiziert und ist immer bisher eine gängige und im Streitfrage zu Öl oder Gas preisgünstige Heizvariante, die auf keinen Fall mehr nur als ein Klima schaffender Pracht an kalten, dunklen Wintertagen fungiert, anstatt auch als ganz natürliche Wärmequelle dient.
Ausgenommen von den preislichen Vorteilen, die Energieholz bietet, zeichnet es sich auch dadurch aus, dass es sich um einen biogenen, also organischen Kraftstoff handelt, der beständig nachwächst und mitnichten in absehbarer Zeit aufgebraucht ist, wie im Falle von Gas und Öl, die zu den fossilen Brennstoffen in Besitz sein von, also vor langer Zeit entstanden sind, aber non neu entstehen.



Das Heiß machen mit Holz ist eine sehr umweltverträgliche Chance Liebenswürdigkeit zu herstellen, wenn nur unbehandeltes Holz, das kaum Schwermetalle, Schwefel oder Halogene enthält, benutzt wird. Darüber hinaus ist Kaminholz keinesfalls immer sogleich Energieholz, je nach dem für welche Zwecke es eingesetzt wird. Zum Erhitzen von Wohnräumen eignen gegenseitig langsamer und länger brennende Hölzer, damit eine nachhaltigere Milde erzeugt werden kann. Rundheraus handfest hängt die Votum des Brennholzes dennoch von dem Ofen ab, der benutzt wird.
Moderne Holzvergaserkessel können mit allen Holzarten gespeist werden, da sie mit einer sehr hohen Temperatur lodern. Für offene Kamine eignen einander am besten Laubharthölzer, da es langsam und nachhaltiger brennt. Allerdings bildet einander hier mehr Asche, als zum Paradigma bei Nadelhölzern. Diese gerade brennenden Energieträger eignen sich reizvoll für Küchenöfen, in denen schnell eine hohe Wärme erreicht werden muss.
Beim Kauf von Brennholz sollte darauf wertgeschätzt werden, dass es einander um naturbelassenes Holz oder Brennstoffe wie Holz- oder Rindenbriketts ohne Zusätze handelt. Zumal muss das Holz gut durchgetrocknet sein und darf nur bislang im besten Fall 20 Prozent Restfeuchte besitzen. Nasses Holz, Spanplatten oder Holz mit Lack- und Farbresten sind für das Abbrennen keinesfalls geeignet.

Die richtige Lagerung von Kaminholz ist originell bei feuchtem Holz wichtig - dann kann es gut nachtrocknen, sollte aber auch eingehalten werden, wenn lediglich ein kleiner Reservoir angelegt werden soll. Das Holz wird für die Lagerung in zwei Hälften gespalten oder geviertelt, wenn es länger als 30 cm ist. Das Ofenholz in einem möglichst mitnichten ganz geschlossenem Kammer und auf natürlichem Boden stapeln, auf dem vorher geeignete Querhölzer gelegt werden, damit das Feuerholz keinen direkten Beziehung zum Erde hat.

Marc Fichte
admin[at]holzscheitle.de




Veröffentlicht am: 26.12.2007 um 20:00:17 von melchom

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