Natur & Umwelt

» Homegrow Cannabis Anbau

Cannabis ist eine zweigeschlechtliche Pflanze, die seit Menschengedenken angebaut wird. Die Pollen der ausgewachsenen männlichen Pflanze bestäuben die weibliche Hanfpflanze. Durch die Bestäubung bilden sich an der weiblichen Cannabispflanze die Samen. In der Regel trennt man bei der Indoor
Hanfzucht
rechtzeitig vor der Bestäubung die Geschlechter, damit sich die weibliche Hanfpflanze voll auf die Blütenbildung konzentrieren kann und keine Energie in die Entwicklung der Hanfsamen verschwendet. So werden die Blüten größer und schwerer und entfalten ein besseres Aroma. Vor allem enthalten sie wesentlich mehr THC.



Die unbestäubten weiblichen Hanfpflanzen nennt man Sinsemilla.

Hanf ist eine sehr schnell wachsende Pflanze, wenn es die Umstände zulassen. Insbesondere benötigt sie Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoff, genügend Licht, Wasser, Nährstoffe, milde Temperaturen und ein luftiges Substrat. Während in der Natur alle diese Gegebenheiten automatisch vorhanden sind, muss man beim Homegrowing diese Umstände künstlich in Einklang bringen. Die Cannabispflanze benötigt sehr viel Licht, um CO2 aufzunehmen. Beim Indoor Hanfanbau werden dafür meist Natriumdampflampen verwendet. Bekommen die Pflanzen zu wenig Licht, besteht die Gefahr, dass sie zu lang werden und zu wenig Blätter ausbilden, wodurch sie sich nicht rgenügend entfalten können.

Florian Schimke
headshop[at]flutschkopf.com




Veröffentlicht am: 10.12.2007 um 17:59:59 von nairi

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