Medizin & Gesundheit

» Haarausfall

Das Haarwachstum beim Menschen unterliegt bestimmten Wachstumszyklen, die sich regelmäßig wiederholen.

Aus diesem Grund ist es nicht sofort alarmierend, wenn beim Haare Kämmen ein paar Haare in der Haarbürste zurückbleiben oder nach dem Duschen und Haarewaschen im Abfluss sichtbar sind. Das bedeutet nicht unbedingt Haarausfall.



Ein Verlust bis zu 100 Haaren pro Tag gehört durchaus in den Normalbereich, kritisch wird es erst, wenn der Haarausfall diese Grenze übersteigt.



Aus Sicht der Mediziner unterteilt sich der Haarausfall in drei Gruppen. Dazu zählen der diffuse Haarausfall, der kreisrunde Haarausfall und die Glatzenbildung.


Meist lauten die Diagnosen auf Anlage bedingten oder hormonell bedingten Haarausfall. Um das Problem des Haarausfalls zu lösen, werden in der Regel Medikamente zur Behandlung verordnet, die Alkohol oder Hormon- und/oder Cortison Wirkstoffe enthalten, oft jedoch, ohne dass sich der Haarausfall bessert.


Betroffene stellen sich dann die Frage, ob die bisherigen Diagnosen umfassend gestellt wurden oder ob ihr Problem des Haarausfalls nicht auf eine ganz andere Weise gelöst werden kann.



Haarausfall aus der Sicht der Naturheilkunde wird als Signal des Körpers verstanden, das dieser aussendet, um ein Ungleichgewicht anzuzeigen. Diese Dysbalance kann sowohl im körperlichen, als auch im psychischen Bereich liegen.


Falls der Haarausfall massiv auftritt, desto tief greifender stellt sich das gesundheitliche Problem dar, das diesem zugrunde liegt. Hier gilt es nun, die eigentlichen Ursachen des Haarausfalls zu ermitteln, um auf diese Weise die Probleme des Körpers zu bewältigen und den Haarausfall zu stoppen.



Edgar Muthmann
info[at]zdg-gmbh.de




Veröffentlicht am: 18.06.2008 um 17:07:56 von emuthmann

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