Medizin & Gesundheit

» Treppenlifte

Treppenlifte kommen da zum Einsatz, wo ein körperbehinderter Mensch nicht mehr oder vorübergehend nicht in der Lage ist, aus eigener Kraft Treppen hinauf und hinab zu steigen.

Er muss sich beim Treppenlift nur auf dem stabilen Kunststoffsitz platzieren und ein paar Knöpfchen drücken und schon schwebt er wie von Geisterhand bewegt noch oben oder unten.
Das Geheimnis des Treppenliftes ist ein kleiner Elektromotor, der Zugseile in einer Laufschiene betätigt oder Zahnradtechnik im Fuß des Sitzes den Sitz an der Schiene nach oben oder unten bewegt.

Schlösser und abnehmbare Bedienteile sichern den Treppenlift vor dem Zugriff durch spielende neugierige Kinder und andere unberechtigte Nutzer.
Da die Treppenlifte alle zusammengeklappt werden können, schränken sie den Verkehrsraum auf der Treppe nur um wenige Zentimeter ein, so dass sie auch in Mehrfamilienhäusern problemlos zum Einsatz kommen können.
Allerdings muss man sich hier den Einbau von Eigentümer oder Verwalter genehmigen lassen, was in der Regel ohne Probleme über die Bühne geht.

Auch die Anträge auf Zuschüsse von Krankenkasse, Pflegekasse oder Berufsgenossenschaft müssen vor Erteilung des Einbauauftrages gestellt werden. Dabei kann man sich von den Fachberatern des zu beauftragenden Unternehmens helfen lassen. Die wissen normalerweise, worauf es ankommt, weil sie häufiger mit diesen Formularen konfrontiert werden.
Wer keine Zuschüsse bekommt, kann auch gebrauchte Treppenlifte kaufen oder sich einen solchen mieten. Das ist oft ein wesentlich kostengünstigerer Ausweg als ein Neukauf.

Wer keine Chance hat, die Treppe auch mal ohne Hilfe des Treppenliftes zu überwinden, sollte darauf achten, dass das einbauende Unternehmen einen Rund-um-die-Uhr Service bietet, der im Ernstfall schnelle Hilfe sichert.

Lena Marie
lenit@roomshop.de



Lena Marie
lenit[at]roomshop.de




Veröffentlicht am: 16.02.2008 um 13:42:16 von lenit

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