Viele Menschen die unter Haarausfall leiden fragen sich, ob es eine Lösung für ihr Problem gibt.
Zumindest für Männer entwickelt sich die Haartransplantation zu einer interessanten Option, die Folgen von
Haarausfall schnell und dauerhaft zu korrigieren. Aus einer haarreichen Stelle (meist am Kopf) werden die Haare "geerntet" und an der kahlen Stelle wieder eingepflanzt. In der Regel wachsen die Haare nach einer
Haartransplantation ohne Probleme wieder an.
Trotzdem ist die Unsicherheit groß vor einem solchen Eingriff. Wobei viele Betroffene sogar schon vor dem Wort "Operation" Angst bekommen. Weitere Fragen tauchen schnell auf, wie "Ist es schmerzhaft?" "sieht es unecht aus?"
Daher ist es wichtig, einige grundlegende Fragen über eine Haartransplantation zu beantworten:
Ist eine Haartransplantation schmerzhaft?
Schmerz ist ein relativer Ausdruck, jeder Mensch hat eine andere Schmerztoleranz. Viel hängt auch vom Arzt ab. Wenn der Chirurg geschickt ist, gibt es nur sehr geringe Beschwerden. Wer empfindlich ist, kann aber schmerzlindernde Mittel bekommen, eine Narkose ist kaum sinnvoll.
Sieht es unecht aus?
Auch die Antwort auf die Frage hängt stark vom Chirurgen und der von ihm angewendeten Technik ab. Es gehören schon viele Jahre Erfahrung dazu, die Haare in der optimalen Menge, an der richtigen Stelle und in der korrekten Wuchsrichtung einzusetzen.
Wächst und das transplantierte Haar dauerhaft?
Das Haar wird aus einem Bereich entnommen, wo die Haare kaum ausfallen. Diese Eigenschaft nehmen sie mit in ihren neuen Ort.
Was kostet einer Haartransplantation ?
Dies hängt ganz wesentlich von der Anzahl der zu verpflanzenden Haare ab. Eine Haartransplantation verlangt vom Arzt und seinem Team oft tausende einzelner Haare sorgfältig herauszunehmen und wieder einzupflanzen. Das hat seinen Preis, in der Regel ein vierstelliger Betrag.
Wo kann man am besten eine Haartransplantation durchführen lassen?
Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Kliniken, die eine Haartransplantation durchführen. Leider sind in Deutschland die modernen Techniken noch nicht sehr verbreitet, viele Betroffene reisen daher in angrenzende Länder, in die Türkei oder sogar nach USA oder Kanada, um eine guten Spezialisten zu finden.
Andreas Städtgen
info[at]sensitiv.de
Veröffentlicht am: 08.11.2007 um 21:30:40 von
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