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» Brustvergrösserung mit Eigenfett: Ohne Silikon zum Traumbusen

Die Brustvergrösserung mit Eigenfett mausert sich zu einer günstigen und praktisch nebenwirkungsfreien Alternative für Frauen, die keine Silikon-Implantate möchten.

Die Brustvergrösserung ist der mit Abstand am häufigsten durchgeführte ästhetische Eingriff überhaupt. Dabei hat man in den letzten Jahren keine wirklichen Fortschritte mehr bei der Technik oder dem Implantat erzielen können. Im Wesentlichen werden heute nach wie vor Silikon-Implantate verwendet.

Jetzt zeichnet sich endlich eine Neuerung am Horizont ab: die Brustvergrösserung mit Eigenfett. Das war zwar bislang auch schon möglich. Nur war Absaugtechnik der Fettzellen so schädlich für diese, dass nicht genügend von ihnen überlebt haben. Das Resultat war daher nur schwer vorhersehbar, was die Eigenfett-Transplantation zu einem Schattendasein verurteilte.

Die Wasserstrahl-Liposuktion hat die Situation fundamental verändert. Bei der Wasserstrahl-Technik, wie sie bei swissestetix angewendet wird, wird das Fett mittels Hochdruck-Wasserstrahl aus dem bindegewebigen Verband gelöst und in einem sterilen Auffangbecken für die Wiederverarbeitung gesammelt. Von dort kann es in eine Spritze aufgesogen und mit einer feinen Kanüle vollkommen narbenfrei in die Brust implantiert werden. Die Resultate sind sehr schön und die Brust fühlt sich absolut natürlich an. Auch gibt es damit keine Probleme mehr mit Rissen im Implantat oder Kapselverhärtungen, die dazu führten, dass das Implantat ausgewechselt werden musste. Da es sich bei der Brustvergrösserung mit Eigenfett um körpereigenes lebendes Material handelt, kann von einem lebenslangen Resultat ausgegangen werden. Der Eingriff erfolgt somit einmalig. Einziger Wermutstropfen ist eine Einschränkung bei der Vergrösserung. Fettzellen haben nicht gerne Druck und daher kann die Brust in einer Sitzung nicht beliebig vergrössert werden. Wer deutlich mehr als eine Körbchengrösser mehr möchte, muss in der Regel zwei oder sogar drei Sitzungen mitmachen. Ausserdem muss das Fett irgendwoher abgesaugt werden können.

Die Implantate werden also in den nächsten Jahren nicht aussterben. Für Frauen aber, die sowieso eine Liposuction (Fettabsaugung) durchführen möchten, oder die sich mit einer Körbchengrösse mehr zufrieden geben, oder die partout keine Narben und kein Implantat wollen, bietet die Brustvergrösserung mit Eigenfett eine günstige und eigentlich nebenwirkungsfreie Alternative.


Clarence Davis
c.davis[at]swissestetix.ch




Veröffentlicht am: 18.08.2008 um 14:58:54 von swissestet

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