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» Freud und Leid bei der DSL-Auswahl

Der DSL-Tarife-Markt glänzt durch Vielfalt, schreckt andererseits durch die Unübersichtlichkeit jedoch auch manchen ab.

Es werden in Deutschland zwischenzeitlich etliche DSL-Tarife angeboten. Doch wirklich billige DSL-Tarife für den Internetanschluss zu finden, ist recht schwierig.

Gab es vor wenigen Jahren nur einen DSL-Provider in unserem Lande, nämlich die Telekom, so kämpfen heute mehrere DSL-Provider und DSL-Anbieter um Marktanteile im DSL-Geschäft. Konkurrenz belebt das Geschäft, insofern kann uns Kunden diese Entwicklung eigentlich nur recht sein. Wir profitieren von fallenden Preisen, so dass unsere Portemonnaies geschont werden.

Aber - und das ist das Problem dabei - die Übersichtlichkeit steigt natürlich nicht mit der Zunahme an DSL-Tarifen und -Angeboten. Vielen Verbrauchern erscheint der DSL-Tarife-Markt als derart unübersichtlich und intransparent, dass sie schnell die Flinte ins Korn werfen, von einem DSL-Tarife-Vergleich absehen und einfach den erstbesten DSL-Anbieter nehmen, um jahrelang bei ihm zu bleiben. Dieses Verhalten ist nicht klug, schließlich könnte manch einer durch einen Wechsel des DSL-Anbieters ordentlich Geld sparen.

Neben den großen DSL-Anbietern, die jeder kennt (1und1, Arcor, T-Home etc.) gibt es auch kleine, regional agierende DSL-Anbieter, die sich auf bestimmte Städte oder Ballungsgebiete konzentrieren. Stets haben DSL-Kunden die Auswahl zwischen vielen verschiedenen DSL-Bandbreiten. Beim Tarif hingegen gibt es keine Auswahlschwierigkeiten, schließlich hat sich die DSL-Flatrate als Normaltarif durchgesetzt.


Mano Meister
m.meister[at]web.de




Veröffentlicht am: 29.10.2008 um 21:53:14 von dsl-user

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