Es gibt diverse Fondanbieter auf dem Markt. Welcher dabei der richtige für einen persönlich ist, kann pauschal gar nicht beantwortet werden.
Unterschieden wird dabei die Risikobereitschaft des Anlegers. Ist man also eher bereit ein geringes, mittleres oder hohes Risiko einzugehen. Je geringer man seine Risikobereitschaft einschätzt, desto geringer fallen meist auch die Renditen aus.
Fonds sind im Vergleich zu Aktien eine eher sichere Geldanlage. Wenn man in diesem Bereich überhaupt von Sicherheit sprechen kann. Denn bei einem Fond investiert man nicht in ein bestimmtes Unternehmen sondern in einen Pool.
Unterscheiden werden dabei Aktienfonds, Immobilienfonds, Rentenfonds und Mischfonds.
Bei den Aktienfond und Immobilienfonds wird das Geld, wie die Namen bereits ausdrücken, in Aktien oder Immobilienbereiche angelegt. Rentenfonds investieren das Geld bei Unternehmens- und Staatsanleihen. Bei den Mischfonds handelt es sich dann um Mischungen der bereits genannten Möglichkeiten.
Vom Grundsatz her kann man sagen, dass die Investition in einen Fond langfristig sein sollte.
Um es einmal ganz salopp auszudrücken kann der Fond wie ein lukrativeres Sparbuch betrachtet werden. Da die Anlage in einen Fond auch mit Kosten verbunden ist, rechnet sie diese Geldanlage daher nur über einen längeren Zeitraum.
Was es für unterschiedliche Anbieter gibt, kann zum Beispiel bei der Hausbank, beim Versicherungsanbieter oder auch bei einem Finanzberater in Erfahrung gebracht werden.
Dort erhält man dann auch die Informationen, was die Kosten dazu betrifft.
Silvia Kühn
kuehn[at]trendmile.com
Veröffentlicht am: 16.05.2008 um 14:29:33 von
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