Schaut man sich einmal die Struktur des deutschen Bankenwesens an, so lässt sich diese folgendermaßen grob untergliedern: auf der einen Seite die privaten Banken, auf der anderen die öffentlich-rechtlichen und als dritte kommen noch die genossenschaftlichen Banken ins Spiel. Dabei zählen zu den ersteren nicht nur die ganz Großen wie die Deutsche Bank oder Commerzbank, sondern auch eine ganze Reihe erheblich kleinerer privater Geldinstitute. Zu der zweiten Gruppe dürfen sich wiederum solche Institute zählen wie die Sparkassen oder Landesbanken, aber auch so manche Spezialbank wie etwa die Deutsche Kreditbank.
Der letztgenannte Bereich umfasst dagegen die Volks- und Raiffeisenbanken, ferner Darlehensvereine, Sparda-Banken oder die Beamtenbank. Hierzu zählt unter anderem auch die
Darlehenskasse– ein Kreditinstitut mit einer langen Tradition, die in der Mitte des 19 Jahrhunderts ihren Anfang nahm. Mittlerweile sind aus den Darlehenskassen ganz moderne Institute geworden, die nicht nur günstige
Kredite anzubieten haben, sondern auch mit ihrem übrigen Angebot mit modernen Bank mithalten können.
Gisela Bsdok abisz2@gmx.net
Gisela Bsdok
abisz2[at]gmx.net
Veröffentlicht am: 20.02.2008 um 02:31:30 von
bsdokDiesen Artikel verlinken:
Artikel Bookmarken:
Mr. Wong |
digg |
del.icio.us |
SocialBook |
www.Mal1.de
