Finanzen & Versicherung

» Berufsunfähigkeitsversicherungen für Handwerker

Da die staatliche Absicherung bei Erwerbsminderung extrem geringfügig ist, hat die Bedeutung einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung seit der Rentenreform 2001 enorm zugenommen. Je höher das Risiko einer Berufsunfähigkeit durch den ausgeübten Beruf ist, umso wichtiger ist der Abschluss. Leider auch, umso teurer. Für Handwerker und Menschen mit einem Beruf, in dem man körperlich tätig ist, ist es daher durchaus sinnvoll, bereits während der Ausbildung die richtige Police zu suchen um so den entsprechenden Kostenfaktor von Anfang an mit einzukalkulieren.

Viele Handwerksberufe weisen ein hohes Risiko für eine Berufsunfähigkeit auf. So erstellt map-report (eine Ratingagentur, erstellt Berichte, Bewertungen und Analysen in erster Linie für Vermittler) immer zwei Listen. Eine mit ungefährlichen und eine mit gefährlichen Berufen. Zu den gefährlichen Berufen gehören z.B.:Schlosser ,Glaser, Bäcke , Backwarenhersteller
, Ofensetzer, Schweißer , Maler...

Der frühe Abschluss einer Da die staatliche Absicherung bei Erwerbsminderung extrem geringfügig ist, hat die Bedeutung einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung seit der Rentenreform 2001 enorm zugenommen. Je höher das Risiko einer Berufsunfähigkeit durch den ausgeübten Beruf ist, umso wichtiger ist der Abschluss. Leider auch, umso teurer. Für Handwerker und Menschen mit einem Beruf, in dem man körperlich tätig ist, ist es daher durchaus sinnvoll, bereits während der Ausbildung die richtige Police zu suchen um so den entsprechenden Kostenfaktor von Anfang an mit einzukalkulieren.

Viele Handwerksberufe weisen ein hohes Risiko für eine Berufsunfähigkeit auf. So erstellt map-report (eine Ratingagentur, erstellt Berichte, Bewertungen und Analysen in erster Linie für Vermittler) immer zwei Listen. Eine mit ungefährlichen und eine mit gefährlichen Berufen. Zu den gefährlichen Berufen gehören z.B.:
· Schlosser
· Glaser
· Bäcker / Backwarenhersteller
· Ofensetzer
· Schweißer
· Maler
· Zimmerer
· Maurer
· Stukkateure
· Fliesenleger
· Gerüstbauer
· Dachdecker

Der frühe Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist aus unterschiedlichen Gründen absolut empfehlenswert. Der wichtigste Grund ist der allgemeine Gesundheitszustand. Je jünger man ist, umso gesünder ist man und man bekommt unkompliziert einen Abschluss. Im höheren Alter werden meist irgendwelche Ausschlüsse vorgenommen (so wird z.B. aufgrund von Rückenproblemen die Wirbelsäule nicht mehr umfassend versichert) oder man zahlt einen Risikozuschlag (z.B. 40% mehr an Beiträge aufgrund eines erhöhten Blutdrucks). Des weiteren sind später eintretende zusätzliche Risiken, bei anständigen Verträgen mitversichert. Sollte also z.B. jemand mit 20 die Berufsunfähigkeitsversicherung bereits abgeschlossen haben und mit 25 Jahren anfangen, Wildwasserkajak zu fahren, ein Risikosport, der erhöhte Beiträge mit sich bringt, so ist dieser Risikosport zu den bei Abschluss vereinbarten Beiträgen mitversichert. Später eintretende Risiken, wie z.B. also ein Risikosport, ein noch riskanterer Beruf oder eine Erkrankung sind mitversichert. Wer lange mit einem Abschluss wartet, zahlt meist drauf.

Da man die Abschlüsse früh tätigen sollte, sollte man nur einen Tarif wählen, der flexibel gestaltet ist. So ist es wichtig, dass zu einem späteren Zeitpunkt die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente noch einmal ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden kann. Auch eine Dynamik kann interessant und empfehlenswert sein. Zudem ist wichtig, wie der Versicherer vorgeht, wenn man mal Zahlungsschwierigkeiten hat, z.B. aufgrund von Elternzeit oder Arbeitslosigkeit. Ein Berufswechsel oder ein später zusätzlich eingetretenes Risiko darf nicht meldepflichtig sein.

Für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bedarf es einer umfangreichen Beratung. Wichtig ist es, einen Berater zu wählen, der auf viele verschiedene Versicherer zurückgreifen kann, also ein Makler oder unabhängiger Versicherungsberater. Die Zuordnung zur entsprechenden Risikogruppe beeinflusst stark die Höhe der zu zahlenden Beiträge und kann daher ein Entscheidungskriterium sein. So kann es durchaus sein, dass ein Beruf bei der einen Versicherung der Risikogruppe 2 bei der anderen Versicherung der Risikogruppe 3 zugeordnet wird. Ein Vergleich mehrerer A
erufsunfähigkeitsversicherung ist aus unterschiedlichen Gründen absolut empfehlenswert. Der wichtigste Grund ist der allgemeine Gesundheitszustand. Je jünger man ist, umso gesünder ist man und man bekommt unkompliziert einen Abschluss. Im höheren Alter werden meist irgendwelche Ausschlüsse vorgenommen (so wird z.B. aufgrund von Rückenproblemen die Wirbelsäule nicht mehr umfassend versichert) oder man zahlt einen Risikozuschlag (z.B. 40% mehr an Beiträge aufgrund eines erhöhten Blutdrucks). Des weiteren sind später eintretende zusätzliche Risiken, bei anständigen Verträgen mitversichert. Sollte also z.B. jemand mit 20 die Berufsunfähigkeitsversicherung bereits abgeschlossen haben und mit 25 Jahren anfangen, Wildwasserkajak zu fahren, ein Risikosport, der erhöhte Beiträge mit sich bringt, so ist dieser Risikosport zu den bei Abschluss vereinbarten Beiträgen mitversichert. Später eintretende Risiken, wie z.B. also ein Risikosport, ein noch riskanterer Beruf oder eine Erkrankung sind mitversichert. Wer lange mit einem Abschluss wartet, zahlt meist drauf.

Da man die Abschlüsse früh tätigen sollte, sollte man nur einen Tarif wählen, der flexibel gestaltet ist. So ist es wichtig, dass zu einem späteren Zeitpunkt die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente noch einmal ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden kann. Auch eine Dynamik kann interessant und empfehlenswert sein. Zudem ist wichtig, wie der Versicherer vorgeht, wenn man mal Zahlungsschwierigkeiten hat, z.B. aufgrund von Elternzeit oder Arbeitslosigkeit. Ein Berufswechsel oder ein später zusätzlich eingetretenes Risiko darf nicht meldepflichtig sein.

Für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bedarf es einer umfangreichen Beratung. Wichtig ist es, einen Berater zu wählen, der auf viele verschiedene Versicherer zurückgreifen kann, also ein Makler oder unabhängiger Versicherungsberater. Die Zuordnung zur entsprechenden Risikogruppe beeinflusst stark die Höhe der zu zahlenden Beiträge und kann daher ein Entscheidungskriterium sein. So kann es durchaus sein, dass ein Beruf bei der einen Versicherung der Risikogruppe 2 bei der anderen Versicherung der Risikogruppe 3 zugeordnet wird. Ein Vergleich mehrerer Angebote ist also unabdingbar.

Antonie Müller
am[at]studentenmail.de




Veröffentlicht am: 16.01.2008 um 09:40:04 von amueller

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