TV Karten sind in vielen aktuellen PCs bereits eingebaut. Besonders in den günstigen Multimedia-Computern von Lidl oder Aldi, stecken diese sinnvollen Erweiterungen. Die Nachrüstung ist auch kein Problem, falls eine TV Karte noch nicht vorhanden sein sollte. Viele Karten verfügen sogar über einen Anschluss (S-Videoeingang), an den sich mühelos ein Videorekorder anschließen lässt. Es gibt viele Fernsehkarten, die analog und digital angeboten werden. Nicht jede bietet automatisch das Beste Bild. Deshalb ist es wichtig, im Internet nach einem
TV Karten Test zu suchen. Besonders bei den älteren Karten ist ein DVD-Bild oftmals nicht möglich. Wenn auf der Platine der Karte, ein Chip für die Aufnahmeberechnung fehlt, muss das Gerät auf die Software-Unterstützung zurückgreifen. Hier merkt man schnell, dass der Rechner deutlich mehr gefordert wird. Je höher die Videoqualität, desto stärker geht der Rechner in die Knie.
Nur sehr schnelle Computer mit möglichst viel Arbeitsspeicher, können da noch mithalten. Bildaussetzer und störende Ruckler vermiesen am Ende den Filmgenuss. Zu guter letzt kann es sogar zu Problemen bei der Soundwiedergabe kommen. Die Karten sind oft über „Lin-In“ mit der Soundkarte oder Chip verbunden. Bei längeren Aufnahmen läuft das Bild nicht mehr Synchron mit dem Ton. Somit wird der Film völlig unbrauchbar. Einige Karten erreichen zudem nicht einmal 25 Bilder pro Sekunde. Zum Glück gibt es Webseiten, auf denen ein
TV Karten Vergleich angeboten werden. Dort erfährt man einiges mehr. Im Handel kann der Käufer sich nicht immer auf das verlassen, was auf dem Karton steht, oder der Verkäufer über das Produkt zu sagen hat.
Torsten Maue
torsten.maue[at]gmail.com
Veröffentlicht am: 14.12.2007 um 15:28:23 von
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