In den späten 80-er Jahren entwickelt, kann der MS SQL Server bereits auf einen mehrfachen Generationenwechsel zurückblicken. Und auch der nächste steht schon kurz bevor, denn in der 2. Februar-Hälfte soll die Version 2005 in dem SQL Server 2008 ihren gebührenden Nachfolger finden. Ob der Wechsel letztendlich gerechtfertigt ist, wird sich erst dann wirklich erweisen können. Zumindest hat Microsoft für die neue Edition schon im Vorfeld eine ganze Reihe an Novitäten bekannt gegeben. Eine davon ist beispielsweise die Einführung neuer Datentypen. So wird es zukünftig möglich sein, nicht nur mit relationalen Daten zu arbeiten, sondern ebenso mit unstrukturierten wie XML, Dokumente oder Bilder. Auch die Entwicklung soll sich demnächst insgesamt dynamischer gestalten, was u.a. dem :NET Framework 3.0 zu verdanken ist. Zudem werden Entwickler nicht mehr an Spalten und Tabellen bei dem Zugriff auf ihre Daten gebunden sein, sondern werden mittels der sogenannten Businessentitäten – Kunden, Produkte, Bestellungen – den Zugriff vornehmen können. Nicht weniger interessant scheint die Integration von Microsoft Office SharePoint Server. Mit diesem können Reports, die vorher in Microsoft Office erstellt wurden, innerhalb des gesamten Unternehmens veröffentlicht und gemeinsam verwendet werden. Nicht zuletzt wurde auch für solch einen kritischen Punkt wie die Verfügbarkeit von Anwendungen einiges getan. Die letztere soll mit Hilfe von
Database Mirroring erheblich verbessert worden sein. Wer hierzu oder über die weiteren Features Genaueres erfahren möchte, für den sei die Teilnahme an einem entsprechenden Lehrgang zu empfehlen. Einen geeigneten Ansprechpartner dafür findet der Interessent z.B. hier.
Seminar SQL Server 2008, Training SQL Server 2008 .
Franz Nold
f.no70[at]yahoo.de
Veröffentlicht am: 13.01.2009 um 13:06:11 von
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