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» Private Hochschulen - Qualität statt Quantität

Überfüllte Hörsäle, volle Seminare, Wartesemester - das Studium an einer staatlichen Hochschule bietet zumeist wenig verlockende Aussichten für die Studierenden. Trotz vielerorts eingeführter Studiengebühren, kann es nur teilweise realisiert werden, die Qualität der staatlichen Hochschulen zu verbessern.


Positiver stellt sich dabei das Bild der privaten Business Schools dar - Bsp. EAM - Europa Akademie München, die mit hohem Praxisbezug, Internationalität und kurzen Studienzeiten in kleinen Gruppen beeindrucken können. Oftmals sind die angebotenen Studiengänge mehrsprachig und bieten den Absolventen ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufsstart. Dank der kleinen Gruppen erhält das Studieren einen individuellen Charakter; die Dozenten können viel intensiver auf Fragen und Probleme ihrer Studenten eingehen. Finanziert wird dieses Konzept mit monatlichen Studiengebühren in unterschiedlichen Preislagen. Banken haben sich bereits auf die veränderte Situation auf dem Markt eingestellt und bieten normalerweise kreditunwürdigen Studenten ein Darlehen mit sehr geringen Zinsen, variablen Tilgungsmodalitäten und anfänglichen Zahlpausen. Dieser finanzielle Aufwand rentiert sich in den ersten Arbeitsjahren enorm, da die Ausbildung an privaten Hochschulen schneller vorbei ist und somit eher die Möglichkeit besteht, ein eigenes Einkommen zu sichern. Zudem können Studienorganisatoren die Fächerwahl sehr komplex und genau dem Studiengang entsprechend gestalten. Die Eigenverantwortlichkeit der Studenten wird in einem besonderen Maße gefördert, enthält ein privates Hochschulstudium doch meist ein Pflichtsemester im Ausland sowie integrierte Praktika.


Oftmals verfügen private Hochschulen ebenfalls über ausgezeichnete Kontakte, die den Einstieg ins Berufsleben enorm erleichtern.

Weiterführende Informationen: EAM - Europa Akademie München


Natscha Uhrich
mk[at]eam-muenchen.de




Veröffentlicht am: 11.12.2008 um 17:03:14 von natsi

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