Computer & Technik

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Eines der Produkte, die es im IT Fachhandel zu kaufen gibt ist der TFT. Das ist ein Flüssigkristallbildschirm oder auch eine Flüssigkristallanzeige, bei der besondere Flüssigkristalle zum Einsatz kommen, die dann Einfluss nehmen können auf die Polarisatio

Der im IT Fachhandel erhältliche TFT ist in der Lage Bilder, Zeichen und auch Symbole darzustellen. Die Anzeige bei einem TFT setzt sich zusammen aus Zeichensegmenten, Pixeln oder auch Symbolen. In diesen Komponenten kommt es zur Steuerung der Orientierung von Flüssigkristallen. Rein optisch kann eine Orientierung erkannt werden mit Hilfe von Polarisationsfiltern. Ein TFT aus dem IT Fachhandel kann vielfältig eingesetzt werden. Er kann als Display von Messgeräten genauso dienen wie auch bei elektronischen Geräten oder auch Mobiltelefonen. Auch zum Einsatz kommt diese Art von Bildschirm bei Taschenrechnern und bei Digitaluhren.
Einer der Pioniere auf dem Gebiet der Flüssigkristallbildschirme war Otto Lehmann, der bereits im Jahre 1904 erste Aufzeichnungen dazu veröffentlichte. Eine Struktur dieser Flüssigkristalle wurde 1911 von Charles Mauguin beschrieben. Dann dauerte es ungefähr 25 Jahre bis die so genannte Marconi Wireless Telegraph Company eine erste praktische Anwendung dieser Technology vorstellte. Dies war das Flüssigkristall Luftventil. Das erste wichtige Werk aus England erschien 1962 und war eine Publikation mit dem Namen „Molekulare Struktur und Eigenschaften von Flüssigkristallen“.

Erste Arbeiten in den 60er Jahren auf diesem Gebiet wurden auch von Engländern durchgeführt. Ein erstes LCD, das auch funktionierte und auf dem Streumodus aufbaute wurde 1968 in den USA vorgestellt. Der Leiter der Entwicklungsgruppe war George H. Heilmeier. Ein erstes Patent wurde im Jahre 1970 von Martin Schadt und Wolfgang Helfrich angemeldet. Der TFT, der heute im IT Fachhandel erhältlich ist, wurde maßgeblich von der damaligen Firma ILIXCO entwickelt. Diese vertreibt auch heute noch unter dem Namen LXD Incorporated TFTs.
Ein Vorteil von einem TFT ist der geringere Stromverbrauch gegenüber einem Röhrenmonitor. Ebenso ist es mit der Abgabe von Strahlen, die bei dieser Art von Bildschirm nicht sehr hoch ist. Auch optisch fällt der Vorteil der geringen Tiefe gleich ins Auge. Meistens bekommt man ihn auch beim Kauf eines Computer dabei.

Philipp Rüger
philipp.rueger[at]one-internet.de




Veröffentlicht am: 31.07.2007 um 12:41:59 von phil

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