Computer & Technik

» Druckermenü erweitern mit dem FinePrint Druckmanager

Wenn man nur sehen möchte, wie etwas ausgedruckt angeordnet wirkt oder welche Einstellungen man am besten wählen sollte, braucht man nur noch eine einzige Seite im Sparmodus drucken und verbraucht damit vor allem auf lange Sicht merklich weniger Tinte, Pa

Wer viel unter Windows druckt, sollte sich den FinePrint Druckmanager zulegen. Dieser wird im Druckmenü angezeigt und erlaubt viele effiziente und ökonomische Einstellungen. Nach dem FinePrint Download kann man nämlich bis zu acht DIN-A4-Seiten auf nur einem einzigen Blatt ausdrucken.
Dies geschieht durch Verkleinerung des Auszudruckenden sowie die Nutzung beider Seiten des Blattes – eine Ökonomie, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Natürlich kann man mit fineprint die vier Seiten pro A4-Seite nur ausdrucken, wenn dadurch die Leserlichkeit gegeben ist. Diese Sparfunktion von fine print eignet sich aber auch hervorragend für Testdrucke. Wenn man nur sehen möchte, wie etwas ausgedruckt angeordnet wirkt oder welche Einstellungen man am besten wählen sollte, braucht man nur noch eine einzige Seite im Sparmodus drucken und verbraucht damit vor allem auf lange Sicht merklich weniger Tinte, Papier und Toner. Der FinePrint Download macht sich also sowohl bei Privatleuten als auch im Geschäftsbereich schnell bezahlt. Nachdem der FinePrint Druckmanager installiert wurde, kann der Ausdruck im Druckmenü eingerichtet werden.Die Einstellungen können hier abgespeichert werden; auch ist es möglich, sich ein individuelles Erscheinungsbild zurechtzuschneiden.
Der FinePrint Download wartet neben der Verkleinerung noch mit zahlreichen anderen Funktionen auf, um Papier und Druckertinte zu sparen. Leere Seiten können aus dem Druckauftrag gelöscht werden, auch Grafiken können ausgeblendet werden. Somit entfällt entweder umständliches Einfügen von bunten Internetseiten in Dokumente zum sparsamen Ausdrucken oder andererseits das Verschwenden von Tinte und Toner für nicht benötigte Grafiken beim spontanen Drucken. Auch das Extra-Aufrufen des Druckmenüs wird überflüssig, da der FinePrint Druckmanager einfach dem Drucker vorgeschaltet ist und sich somit automatisch öffnet und auf Eingaben wartet.


Elke Lohre
elke.lohre[at]onmeco.de




Veröffentlicht am: 11.07.2008 um 07:52:07 von elke lohre

Diesen Artikel verlinken:

Artikel Bookmarken:
Mr. Wong | digg | del.icio.us | SocialBook | www.Mal1.de