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» Der Garten als Spielplatz

Der idale Ort für Kinder zum Spielen



Ein klettergerüst oder ein Spielhaus im eigenen Garten erspart Kindern und Eltern nicht nur den Weg zu dem meist weit entfernten Spielplatz, es erspart den Eltern vor allem die Sorge, dass etwas passiert, wenn man das Kind alleine losschickt. Hat man ein klettergerüst im Garten, kann man seine Kinder immer von zuhause aus beobachten und wenn wirklich ein kleiner Unfall passiert, ist schnell Hilfe zur Stelle.

Die meisten Spielplätze wirken seit geraumer Zeit verkommen, als würde sich niemand darum kümmern. Der Spielplatz im eigenen Garten muss dann zwar selber gewartet werden, man kann weiß dann aber, dass das Spielgerät sicher ist. Das ist es aber auch nur, wenn man den Aufbau exakt nach Anleitung erfüllt hat oder direkt Spezialisten ordert, die das vorschriftsmäßig erledigen. Dabei sollte man bereits vor dem Kauf darauf achten, wie das Klettergerüst grundsätzlich aufgebaut werden muss, auch wenn man sich sicher ist, dass man das nicht selber erledigen wird. Manche Spielgeräte müssen nämlich einbetoniert werden, wer das seinem Garten nicht antun will, muss sich ein anderes Spielgerät aussuchen. Allerdings ist es bei einem in Beton gegossenen Klettergerüst ausgeschlossen, dass es einfach so umfällt. Die Vor- und Nachteile muss man dann selber abwägen. Auch gibt es derartige Spielgeräte aus unterschiedlichen Materialien. Von Holz bis Plastik ist alles dabei.

Steht das Klettergerüst aber erst einmal, wird man sich wundern, wie gern die Kinder plötzlich wieder im Garten spielen und dafür sogar freiwillig den Fernseher ausschalten. So wird der natürliche Bewegunsdrang der Kinder bestens gestillt und zwar ganz einfach direkt hinterm Haus.


Tenzile Yalcinkaya
Tenzile86[at]googlemail.com




Veröffentlicht am: 03.07.2008 um 10:38:26 von tenzile ya

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