Auto & Motorrad

» Motorradfahren im Regen: Gute Kleidung schützt vor Nässe

Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und die Straßen laden ein, um Motorrad zu fahren. Doch es ist nicht immer nur schönes Wetter und es gibt einige Biker, die ihre Maschine auch bei schlechtem Wetter rausholen (müssen). Aber wer bei Regen nass wird, friert meistens sehr schnell. Die Konzentration lässt nach und das Unfallrisiko steigt.
Deshalb sollte jeder Fahrer auch für Regenwetter gerüstet sein. Ein Regenkombi ist Pflicht für jeden, der ansonsten auf Kleidung mit Funktionsmembran schwört. Hier gibt es zwei Varianten: beim Zweiteiler ist der Vorteil, dass man sich schnell ausziehen kann oder – je nachdem, wo man seine Pause einlegt – auch mal nur die Jacke und die Hose anbehält. Außerdem erreicht man schneller die Taschen in der Innenjacke oder –hose.



Der Einteiler hat hingegen den Vorteil, dass man auch am Rücken trocken ist. Bei einem Zweiteiler kann es immer wieder passieren, dass das Wasser den Rücken hoch kriecht und schon hat man den gleichen Effekt, wie wenn man keine Regenkleidung tragen würde: man friert.
Empfehlenswert ist es hier auf jeden Fall, auch auf Taschen außen an der Regenkombi zu achten. Zudem kommen noch wasserdichte Handschuhe und Stiefel hinzu, denn der schönste und beste Regenkombi nützt nichts, wenn sich im Schuh eine Pfütze bildet.
Verkehrssicher wird die Kleidung auch noch, wenn sie auffällige Farben hat und Lichtreflektoren, denn bei Regen wird die Sicht meist erheblich schlechter und andere Verkehrsteilnehmer nehmen Motorradfahrer weniger wahr. Sicherheit geht beim Motorradfahren immer vor.

Marie Edeler
info[at]gutefrage.net




Veröffentlicht am: 03.04.2008 um 10:29:24 von gutefrage.

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